Freitag, 15.12.2006
Der letzte Eintrag 2006!
Hallo Ihr im viel zu warmen Deutschland!
Das Jahr 2006 geht langsam dem Ende entgegen und ich werde zum Jahresabschluss, sozusagen zum abrunden, ne kleine Reise durch den Outback, 10 Tages Tour zwischen Alice Springs und Darwin, Australiens unternehmen, wo ich erstmals bei 35 bis 40 Grad Weihnachten feiern werde und um euch noch mehr neidisch zu machen, ja ich bin über Silvester in Sydney. Und dann am 2. Januar bin ich dann für einen Tag zum Wäsche waschen zurück in Lower Hutt um am 3. Januar gleich noch mal für 2 Wochen auf die Südinsel zu fahren. Ok soweit so gut´, ich wünsche Euch allen ein schönes Weihnachtsfest mit hoffentlich ein bisschen Schnee und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2007.
Bis dann
Hannes
Donnerstag, 23.11.2006
Der ganze letzte Rest meines Urlaubs :-)!
So, dieses mal werd ich euch die fehlenden Urlaubstage auf einmal präsentieren damit ich dann schleunigst mit dem Nachtrag meiner Erlebnisse danach beginnen kann.
Am Mittwochmorgen bin ich mal wieder zu zeitig aufgestanden, was sollte ich auch machen, es standen ja wieder einige hundert Kilometer fahrt auf dem Plan. Nach einigen Stunden fahrt bin ich dann endlich an meiner ersten Station Matakohe angekommen. Eigentlich wollte ich mir dort das Pioneer Museum ansehen, aber als ich dann den Eintrittspreis sah, der glatte Wucher mit $15, hab ich auf der Stelle kehrt gemacht. Also wieder rein ins Auto. Mein nächstes Ziel auf dem Plan war Dargaville, laut Reiseführer sollte da ein Park mit Maorizeugs sein. Der Park war zwar da, aber keine Ahnung welcher Volltrunkene Autor da was durcheinander gebracht hat. Naja soviel zum lustigen Teil. Ich war zu diesem Zeitpunkt schon mitten im Northland, man könnte auch ?jwd? dazu sagen, denn ich hatte bereits in mehreren größeren Orten vorher angehalten um nach einer Westpac Bank Ausschau zu halten, da ich dort ohne Gebühren zu zahlen Geld abheben kann. Fast wie zu erwarten fand ich auch dort keine, aber ich brauchte bares um n bisschen Sprit für meinen fahrbaren Untersatz erwerben zu können, denn der fährt ja auch nicht nur von Luft, leider! So musste ich dann bei einer anderen Bank Geld abheben, dachte mir diese Gebühren sind bestimmt günstiger als wenn ich mit meiner Mastercard bezahlt hätte. Ok hab also auch diese Herausforderung gemeistert und schon ging es weiter zum Waipoa Kauri Forest. Leider wurde das Wetter zusehends schlechter. Im Kauri Forest angekommen, hatte ich mich sogleich auf den weg zum siebent größten lebenden Kauri aufgemacht, dem Yakas. Just in dem Moment als ich dort ankam, fing es auf einmal an zu schütten was das Zeug hält, schnell n paar Fotos gemacht und auf zum nächsten Kauri, dem Te Matua Ngahere, dem zweitgrößten noch lebendem Kauri. Dort hatte es dann glücklicherweise schon nicht mehr geregnet. Nu schnell zurück zum Auto und Hose wechseln, wollte mir ja nich den Tod holen ;-). 5 Autominuten weiter war dann der größte noch lebende Kauri zu bestaunen, der Tane Mahuta, von dem ihr euch in der Galerie ein Bild anschauen könnt. Ich muss schon sagen, es ist ein Wahnsinns Erlebnis sich solche mächtigen Bäume an zu sehen. Vor allem die Äste die sich oben verzweigen haben mitunter einen größeren Durchmesser als so manche Birke im Brandenburger Land.
Mit neuen gesammelten Eindrücken ging es dann über Hokianga Harbour weiter nach Kaitaia meinem nächsten Übernachtungsplatz. Dort hab ich aber mal das Duschen sein gelassen, weil wenn ich die Dusche geöffnet hätte, wäre ich gleich draußen gewesen, und dazu war diese Nacht eindeutig zu kühl oder ?Kiwihot?.
Am Donnerstag ging es endlich zum Highlight meiner Reise, dem ?Ninety Miles Beach?. Ich hab keine Ahnung warum der so heißt, weil es sind in Wirklichkeit 103 km oder etwa 67 Meilen, vielleicht klingt Ninety Miles Beach einfach besser. Bin extra früh aufgestanden um möglichst viel Zeit am Strand verbringen zu können, also schön den Strand entlang cruisen. Dies ist mir auch etwa 1,5 Stunden lang gelungen, aber leider musste ich meinen Mitsubishi ein bisschen im Sand ?eingraben?. Nach weiteren 1,5 Std. vergeblichen versuchens mein Auto zu befreien hab ich es aufgegeben, was zur folge hatte das ich wieder ne ganze Weile auf Leute warten musste. Naja um es kurz zu sagen nach insgesamt 3-stündigem Zwangsaufenthalt ging s weiter, Nur dieses mal bedeutend schneller. Als es dann langsam Zeit wurde den Strand zu verlassen, hab ich nicht auf Anhieb die Ausfahrt gefunden, weil Beschilderung, nigs da, und außerdem wer denkt schon als Deutscher das ein kleines Rinnsal von 5 cm Wasserhöhe und zwischen 5 und 15 m als ?Straße? fungiert. Da würden in Deutschland diverse Ökoaktivisten ein Fass vom feinsten aufmachen, aber eigentlich wenn ich im Nachhinein darüber is das ja auch nicht viel anders als einen Strand ins öffentliche Straßennetz ein zu binden. Also der Strand ist ein absolutes muss für jeden Neuseeland besucher. Ich hatte ausgesprochen schönes Wetter. Sonnenschein vom feinsten, blauer Himmel und kaum Wind. Und dort ist es nicht ganz so touristisch überlaufen, jedenfalls war es das für mich nicht, da ich ja mit eigenem PKW den Strand befahren darf. Die ganzen Mietwagen Leute müssen eine Bustour machen. Da kann ich mir vorstellen, dass das ziemlich ätzend ist, weil die fahren erstens alle um etwa dieselbe Uhrzeit los und dann sind an einem Fleck auf einmal so um die 50 Leute, nein Danke. Die letzten 17 km zum Cape Reinga, dem nördlichsten ?zugänglichen? Punkts Neuseelands, mussten dann auf einer Schotterpiste zurück gelegt werden, mir ist bis heute kein plausibler Grund eingefallen weshalb es da keine vernünftige Straße gibt, denn es wird in regelmäßigen Abständen neuer Schotter abgekippt, was nicht wirklich billiger sein kann, als einmal ne richtige Straße zu machen. Angekommen musste ich feststellen, dass es nahezu Windstill war. War also nigs damit zu sehen wie das Tasmanische Meer und der Pazifische Ozean aufeinander treffen. Denn ich hatte vorher schon von mehreren Backpackern gehört das sich das Wasser an dem Treffpunkt 10 oder sogar 100 m hoch auftürmt. Kann leider nicht sagen welcher Wert stimmt, war ja flache See. Nachdem ich dort mit gucken fertig war ging es mal wieder ab ins Auto um die langweiligen 150 km zum nächsten Backpacker zurück zu legen.
Ich muss sagen, dieser Backpacker war eindeutig der beste den ich während meiner Reise besucht habe. Es fing schon damit an das ich dort von einem völlig verrückten Italiener, der in eine Bauernfamilie eingeheiratet hat, begrüßt wurde. Er hat mir dann sofort alle Räumlichkeiten gezeigt. Die Küche und Übernachtungsräume verfügten alle über einen schönen Holzfußboden. In der Küche hat er eine Tafel aufgehängt, auf der alle Pizzen stehen, die er für seine Gäste machen kann. Natürlich wurden alle Pizzen nach Fußballern benannt. Da gab es z.B. Materazzi, Zidane, Schweinsteiger und einige mehr. Danach zeigte er mir seine Garage, naja klingt nicht gerade spannend, ich weiß. Dort angekommen, fingen seine Augen an zu leuchten und mir wurde klar warum. Hier war sein Fußballreich eingerichtet. Trikots aus aller Herren Länder, unter anderem eins von Dynamo Dresden! Des weiteren hat er pausenlos von der schönen Umgebung gesprochen und solle dort unbedingt Ausflüge unternehmen. Werde dies beim nächsten Neuseeland Besuch auf jeden Fall tun. Am nächsten morgen hab ich wenigstens eine kleine Erkundungstour unternommen. Hab mir von Stephano den Weg durch diverse Kuhherden erklären lassen und bin dann los. Es hatte sich definitiv gelohnt diesen kleinen Trip zu machen. Danach war mal wieder?, na wer weiß es? Richtig! ?Autofahren angesagt. Erst einmal nach Russel der 1. Hauptstadt Neuseelands, danach war es Auckland bis es dann Wellington wurde. Zu Russel gibt es eigentlich in meinen Augen nur zu sagen das da die älteste Kirche NZ?s steht, ansonsten gibt es nicht viel mehr darüber zu erzählen. Also ging es gleich weiter zu den Waipo Caves (Höhle). Dort machte ich erst einmal einen kleinen Rundgang drum herum, hatte davor von 2 netten Dänen deren Karte bekommen. Und dann ging es mit meiner kleinen Funzel die ich nur hatte in die Höhle. War jetz nicht so weltbewegend, aber ich fand es ganz nett mal n bisschen da rum zu kraxeln und die dabei entstandenen Bilder sind ja auch ganz nett geworden. Die Entdeckungstour war dann ungefähr halb 8 zu Ende. Was heißt das es schon fast dunkel war und ich hatte an diesem Tag noch ungefähr 250 km zu fahren. Denn ich wollte die nächste Nacht eh im Auto schlafen und dann kann man gleich praktisch für den nächsten Tag parken. Bin dann auch abends um 11 an meinem auserkorenen Ziel angekommen. Stellte mir den Wecker auf 8! Am nächsten morgen ich durch so nen blöden Hahn um 7 geweckt, wenn ich morgens nicht immer so faul wäre, wär das mein Lunch gewesen. Hähne sieht man hier komischerweise des Öfteren auf Rastplätzen. Auf jeden Fall ist mein letzter richtiger Urlaubstag angebrochen. Hatte mal wieder Bombenwetter, genau richtig um die Coromandel Halbinsel zu besuchen. Also was einem Da an Landschaft geboten wird ist allererste Sahne, ich bin da ohne zu übertreiben im Schnitt so 40 Kmh gefahren. Es war so atemberaubend ich hätte alle 5 m anhalten können um Fotos zu machen, aber eins muss ich dazu sagen die Fotos können höchstens dazu dienen euch einen kleinen Eindruck von allem zu geben was ich hier machte und machen werde, die Schönheit Neuseelands muss man einfach selber erleben! Nachdem ich die schönere Westküste der Coromandel passiert hatte, legte ich eine kurze Pause in Coromandel Town ein. Und als es dann weiter ging, stellte ich fest das dort ein Amateurradrennen veranstaltet wurde. Ich dachte schon: ?So?n Mist, jetzt ist auch noch die Straße gesperrt.? Denkste, ich musste nur kurz anhalten das ein paar Fahrer ungehindert die Ziellinie passieren konnten. Danach erhielt ich ein paar Instruktionen das ich vorsichtig den Berg hoch fahren soll, denn da kommen ja noch mehr, logisch! Ich kann nur von Glück sagen das ich den Radfahrern entgegen gefahren bin, denn wenn ich die hätte noch überholen müssen, na dann gute Nacht. Danach ging es mal weiter nach Tauranga, meiner letzten Station auf meiner langen, aber doch zu kurzen Rundreise. Im dortigen Backpacker traf ich natürlich wieder einige Deutsche, wie sollte es auch anders sein. Mit einigen bin ich dann noch auf ein Bier weggegangen. Dort sind dann wieder die üblichen Gespräche aufgekommen: Was machst du hier so? Wo warst du schon überall? Ist es empfehlenswert da und dorthin zu gehen? usw. Als ich so erzählt hab was ich hier so mache, meinte Julia: ?Der Mario macht hier auch etwas in der Art? Ich: ?Mario R.? Sie: ?Ja? Da waren wir beide erst einmal kurz sprachlos, denn es ist ja schon verblüffend das man jemanden am anderen Ende der Welt trifft der dieselbe Person kennt. Zumal Mario aus dem Frankfurt/Main Raum kommt, Julia aus Kassel ja und ich aus Seelensdorf. Ist nicht gerade alles so in unmittelbarer Nachbarschaft. Aber es war auf jeden Fall war es ein schöner Abend und vielleicht treffe ich Julia und/oder den ein oder anderen auf der Durchreis hier in Wellington.
JA der letzte morgen bricht an. Es wurde wie immer nicht groß gefrühstückt, denn in der nähe von Tauranga gibt es den Mount Maunganui, ein absolutes MUSS, wenn man da ist. Bei sehr schönem Wetter hat man von dort einen sehr schönen Rundumblick, hab ich mir sagen lassen. Ihr ahnt schon das ich an diesem Tag kein schönes Wetter hatte, egal bin trotzdem auf den Berg hoch und hab wie man so schön sagt, das beste draus gemacht. Danach hab ich mich dann auf 500 km lange heimfahrt gemacht, bei typischem neuseeländischen Regen. Das hatte aber den entscheidenden Vorteil einer kostenlosen Autowäsche. Nach ungefähr 7 Stunden Autofahrt war ich dann ungefähr 19 Uhr zurück in Lower Hutt. Noch schnell beim Mario auf ein Bier vorbei, ein bisschen Erlebnisse ausgetauscht, denn er war ja in derselben Woche auf Fiji. Wenn ihr davon Bilder sehen wollt und noch mehr Bilder über NZ, dann klickt unter meinem Bloggrol (irgendwo auf der rechten Seite) auf ?zeppogoeskiwi?. Es ist vollbbracht, wenn ihr das alles durch gelesen habt, dürft ihr jetzt Bilder gucken.
Hannes
Dienstag, 21.11.2006
3. und 4. Urlaubstag: Auckland
ich kann es dieses mal einfach nicht lassen, hab heut mal in die Zeitung gesehen und gekuckt wie warm es so in Berlin ist, ich sah kalte 6 °C, brrrrr, wir haben momentan so zwischen 18 und 21 °C.
So genug mit lästern!
Also meine nächste Station war, wie ich glaube schon erwähnt habe Auckland. Ja dort hatte mich leider das gute Wetter sprichwörtlich im Stich gelassen, so dass ich von 2 Tagen wirklich 1,5 regen hatte. Ok aus der Not heraus hab ich dann am ersten Tag das Auckland Museum und das Maritim Museum angesehen. Ersteres hatte 3 Etagen. In der ersten ist allerhand über die Geschichte der Maori zu erfahren, sehr gut kann ich dazu nur sagen. In der 2. haben sie dann den 1. und 2. Weltkrieg und die Rolle Neuseelands in beiden ausgestellt, langweilig. Und ganz oben werden ausgestopfte Kiwis und diverse andere ausgestopfte Vögel Neuseelands sowie Infos über Natur den Besuchern und diverses zu der kurzen Geschichte Neuseelands dargeboten. Als ich dann alles gesehen hatte und mich Richtung Ausgang begab, hab ich gehofft das es nun besseres Wetter gibt oder zumindest nicht mehr so stark regnet, aber kein Glück, also auf zum Maritim Museum, welches gleich am Eingang als das beste Weltweit angepriesen wird. Darüber kann man streiten, wie über so viele andere Dinge bekanntermaßen auch ;-). Ja nach 2 besuchten Museen und immer noch anhaltend schlechtem Wetter machte ich mich dann auf den Weg zurück zum Backpacker.
Nachdem ich dann was gegessen hatte, hat sich das Wetter auch etwas gebessert und da ich ja noch meine Tageskarte hatte, bin ich dann kurzerhand noch mit der Fähre nach Devenport gefahren und hab noch n paar Bilder gemacht.
Am 2. Tag sah ich am morgen aus dem Fenster und konnte meinen Augen kaum trauen, gutes Wetter! Schnell was gegessen und auf in die Stadt. Bin den ganzen Vormittag durch die City, auf den Sky Tower, rüber nach Devenport um mir die Anlagen vom 2. Weltkrieg anzusehen und dann zum Schluss zur Tarlton's Underwater World, aber da hat es auch schon wieder geregnet. Also wenn ihr mal nach Neuseeland kommt um Urlaub zu machen, Auckland muss nicht sein, da hat windy Wellington viel mehr zu bieten. Ich meine Devenport ist ganz schön, hoch auf den Sky Tower war cool um mal einen schönen Rundumblick zu genießen, aber dieses Underworld dingsda, ich meine das wird in allen Reiseführern viel zu viel erwähnt. Da setzt man sich am Anfang in so eine Art Schneemobil auf Schienen um sich n paar Pinguine anzusehen und danach geht man durch ne Art Tunnel und über dir schwimmen dann Haie, Stingrays und diverse andere Fischarten, fand es nach der viel versprechenden Werbung eher Enttäuschend und für umgerechnet 10 Euro auch sehr teuer. So genug geschwafelt, seht euch nun die Bilder an.
Cheers
Hannes
Mittwoch, 15.11.2006
2. Urlaubstag
Hallo alle zusammen!
So nun nach langer Pause kommt endlich der 2. Urlaubseintrag.
Nach meiner ersten Nacht in einem Backpacker machte ich mich dann früh am morgen auf um nen kleinen Spaziergang durch den Redwood Forest zu machen, war ja nur ein kleiner, aber trotzdem schön. Nach diesen ersten schönen Eindrücken setzte ich mich wieder in meinen Mitsi und fuhr gen Auckland. An diesem Tag fuhr ich durch das landschaftlich nicht ganz so attraktive Zentrum der Nordinsel und machte nur einen kleinen zwischen Stopp in der kleinen Stadt Cambridge. Es ist wirklich ein nettes Städtchen. Dann ging es nach kurzem Aufenthalt auch schon weiter, vorbei an Hamilton, ich hab auch einen kleinen Abstecher in die Stadt gemacht, aber nachdem ich nicht auf Anhieb einen Parkplatz gefunden hatte, bin ich auch schnell weiter, weil so besonders wäre es dann eh nicht gewesen. Von da an war es nur noch eine Stunde nach Auckland in die Stadt die ¼ der neuseeländischen Bevölkerung beherbergt. Je näher ich der eben erwähnten Stadt kam, desto besser wurden die Straßen, das Verkehrsaufkommen erhöhte sich um einiges, Großstadt eben und es ging auf den Straßen rüpelhafter zu. Aber ich bin ohne Zwischenfälle in dem von mir gebuchten Backpacker angekommen, naja vielleicht sollte ich erwähnen, dass ich einmal die falsche Abfahrt genommen hab und dann in ein Geschäft gehen musste um zu erfahren wo ich den überhaupt bin. Zu den erlebnissen in Auckland werde ich dann in meinem nächsten Bericht kommen. Dieser wird definitiv schneller online sein, da ich schon alle Bilder fürs Album vorbereitet hab . Also jetzt viel Spass beim Bilder gucken und seit gespannt auf die folgenden Einträge?
Cheeers
Hannes
So nun nach langer Pause kommt endlich der 2. Urlaubseintrag.
Nach meiner ersten Nacht in einem Backpacker machte ich mich dann früh am morgen auf um nen kleinen Spaziergang durch den Redwood Forest zu machen, war ja nur ein kleiner, aber trotzdem schön. Nach diesen ersten schönen Eindrücken setzte ich mich wieder in meinen Mitsi und fuhr gen Auckland. An diesem Tag fuhr ich durch das landschaftlich nicht ganz so attraktive Zentrum der Nordinsel und machte nur einen kleinen zwischen Stopp in der kleinen Stadt Cambridge. Es ist wirklich ein nettes Städtchen. Dann ging es nach kurzem Aufenthalt auch schon weiter, vorbei an Hamilton, ich hab auch einen kleinen Abstecher in die Stadt gemacht, aber nachdem ich nicht auf Anhieb einen Parkplatz gefunden hatte, bin ich auch schnell weiter, weil so besonders wäre es dann eh nicht gewesen. Von da an war es nur noch eine Stunde nach Auckland in die Stadt die ¼ der neuseeländischen Bevölkerung beherbergt. Je näher ich der eben erwähnten Stadt kam, desto besser wurden die Straßen, das Verkehrsaufkommen erhöhte sich um einiges, Großstadt eben und es ging auf den Straßen rüpelhafter zu. Aber ich bin ohne Zwischenfälle in dem von mir gebuchten Backpacker angekommen, naja vielleicht sollte ich erwähnen, dass ich einmal die falsche Abfahrt genommen hab und dann in ein Geschäft gehen musste um zu erfahren wo ich den überhaupt bin. Zu den erlebnissen in Auckland werde ich dann in meinem nächsten Bericht kommen. Dieser wird definitiv schneller online sein, da ich schon alle Bilder fürs Album vorbereitet hab . Also jetzt viel Spass beim Bilder gucken und seit gespannt auf die folgenden Einträge?
Cheeers
Hannes
Sonntag, 05.11.2006
1. Urlaubstag: Wai-o-tapu Wonderland, Taimaki Maori Village und Whakarewarewa Geothermal Valley
Hallo liebe Leuts!
So nun wird es langsam Zeit das ich euch mal ein wenig von meinem Urlaub erzähle. In den 9,5 Tagen meiner Rundreise hab ich fast 3000 km mit meinem treuen Mitsi zu den verschiedensten tollen Plätzen der Nordinsel zurückgelegt, Dabei diverse Backpacker zur Übernachtung benutzt in denen ich ?überall? zahlreiche Deutsche junge Leute getroffen habe, die hier einen Work&Travel Aufenthalt haben. Also war der gute Vorsatz im Urlaub mein Englisch weiter aufzubessern dahin, aber ich hab es sehr genossen mehr Kontakt mit gleichaltrigen zu haben.
Nun zu meinem ersten Tag. Am Samstagmorgen besuchte ich das Wai-o-tapu Thermal Wonderland und dem dazugehörigen Lady Knox Geysir. An diesem Tag hatte ich gleich wunderschönes Wetter, naja nigs außergewöhnliches wenn Engel reisen ;-), was das besichtigen der ganzen heißen Quellen und Krater mit den verschiedenen Farben zu einem richtigen Erlebnis werden ließen. Als es dann 10:00 Uhr war hab ich mich schleunigst zum Auto begeben um schnell rüber zum Lady Knox Geysir zu fahren, der ja täglich durch Seifenfütterung 10:15 Uhr ausbricht. Was soll ich sagen, ich war da, aber der Geysir war eher langweilig. Nachdem das eher langweilige Erlebnis beendet war, bin ich wieder zurück zu den ganzen Quellen und hab mich dort noch eine ganze Weile aufgehalten. Danach bin ich zum Taimaki Maori Village aufgebrochen. Dort angekommen fand ich alle Tore verschlossen, sodass mir nur ein kleiner Rundgang zu den öffentlich zugänglichen Bereichen machen konnte. Mehr ist zu dem Dorf nicht zu sagen. Dann ging es direkt weiter nach Rotorua. In Rotorua hab ich dann gleich das Whakarewarewa Geothermal Valley besucht. Übrigens immer wenn ich einen Ort mit ?Wh? am Anfang schreibe, wird das ?Ph? im deutschen ausgesprochen. Gleich an der Kasse wurde mir gesagt, dass an diesem Tag eine kostenlose Maorivorführung stattfindet. Das hörte sich nicht schlecht an, wie ihr euch sicherlich vorstellen könnt, aber erst einmal hatte ich genügend Zeit mir dort die heißen Quellen und Geysire anzusehen. Hier war das schon viel besser, weil die Geysire sind von allein, ohne menschliche Manipulation ausgebrochen und das Geschieht bei den meisten dort auch noch mehrmals täglich. Als letzten Höhepunkt an diesem Tag besuchte ich die schon erwähnte Vorführung. Als erstes wurde vor dem Versammlungshaus ein typischer Kriegstanz aufgeführt, der den Feinden Angst einflössen soll. Nach dieser Darbietung sind wir den ?Kriegern? ins Versammlungshaus gefolgt, natürlich mit Schuhe ausziehen, wo uns Maorigesang unterhalten hat.
Nach all diesen bemerkenswerten Eindrücken ging es dann auf Backpacker suche. Der erste den ich mir vorher ausgesucht hatte war voll, sodass ich an einen anderen Verwiesen wurde. Dort angekommen erst mal das 6 Bett Dorm bezogen und danach Schnurstracks in die Küche, weil hatte über den Tag nicht all zu viel gegessen und war dementsprechend hungrig. Während des Kochens sind mir dann sogleich die ersten deutschen Gespräche aufgefallen, natürlich hab ich mich dann auch als einer der Deutschen ausgegeben. Was dann denn ein oder anderen Erfahrungsaustausch zu Sehenswürdigkeiten bis hin wo kann man dies und jenes kaufen und und und.
Soviel zu meinem ersten Urlaubstag. Die nächsten Berichte werden wahrscheinlich in einem 3 Tages Rhythmus folgen. Nun viel Spaß bei den Bildern. Wenn noch fragen sind, ihr kennt ja meine Mailadresse.
Cheers
Hannes
Freitag, 20.10.2006
Reiseroute
Freitag:
- nach Rotorua
Samstag:
- Waiotapu Quellen 8:30 ? 16:30 Uhr (Lady Knox Geysir 10:15 Uhr) S. 31 C9
- Taimaki Maori Village S. 31 C8
- Whakarewarewa 8:00 ? 18:00 Uhr (12:15 Uhr Konzert) S. 31 C7
Funky Green Voyager, 4 Union Street, (07)346-1754, 86 %, dorm $18
Sonntag:
- Redwood Forest (Rotorua)
- Tirau → Karapiro → Cambridge → Hamilton
- Ngaruawahia (Maori König, Waikato Brücke Aussicht) S. 28 F4
- Mount Taupiri S. 28 F4
Auckland (3 nächte), Verandahs, 6 Hopetoun Street, Central, 92 %, (09)360-4180, dorm $21
Montag:
- United Explorer Bus 9:00 ? 16:00 Uhr, 20 % discount bbh
Dienstag:
- durch die Straßen laufen, Sky Tower usw.
Mittwoch:
- Matakohe (Pioneer Museum 9:00 ? 17:00 Uhr) S. 24 D3
- Dargaville (Harding Park → Maori) S. 22 G9
- Baylys Beach S. 22 F9
- Waipoa Kauri Forest S. 22 E6
- Hokianga Harbour S. 22 C4
- Kaikohe S. 22 G3
Kaitaia Main Street Lodge, 235 Commerce Street, 70 %, dorm $19 ? 25 (vielleicht)
Donnerstag:
- 90 miles beach
- Cape Reinga
Kahoe Farms Hostel, 96 %, dorm $20, S.21 C8
Freitag ? Sonntag
- Wildlife Kerikeri Inlet S. 21 F10
- Russell S. 23 B2
- Waipu Caves S. 23 D9
- Bird watching Centre S. 27 A9
- Martha Hill Mine S. 29 E2
- Tauranga → Mt. Mauganui S. 29 F5
- Wildlife S. 32 D6
- Opotiki: Motorway 2 straight back to Lower Hutt
- nach Rotorua
Samstag:
- Waiotapu Quellen 8:30 ? 16:30 Uhr (Lady Knox Geysir 10:15 Uhr) S. 31 C9
- Taimaki Maori Village S. 31 C8
- Whakarewarewa 8:00 ? 18:00 Uhr (12:15 Uhr Konzert) S. 31 C7
Funky Green Voyager, 4 Union Street, (07)346-1754, 86 %, dorm $18
Sonntag:
- Redwood Forest (Rotorua)
- Tirau → Karapiro → Cambridge → Hamilton
- Ngaruawahia (Maori König, Waikato Brücke Aussicht) S. 28 F4
- Mount Taupiri S. 28 F4
Auckland (3 nächte), Verandahs, 6 Hopetoun Street, Central, 92 %, (09)360-4180, dorm $21
Montag:
- United Explorer Bus 9:00 ? 16:00 Uhr, 20 % discount bbh
Dienstag:
- durch die Straßen laufen, Sky Tower usw.
Mittwoch:
- Matakohe (Pioneer Museum 9:00 ? 17:00 Uhr) S. 24 D3
- Dargaville (Harding Park → Maori) S. 22 G9
- Baylys Beach S. 22 F9
- Waipoa Kauri Forest S. 22 E6
- Hokianga Harbour S. 22 C4
- Kaikohe S. 22 G3
Kaitaia Main Street Lodge, 235 Commerce Street, 70 %, dorm $19 ? 25 (vielleicht)
Donnerstag:
- 90 miles beach
- Cape Reinga
Kahoe Farms Hostel, 96 %, dorm $20, S.21 C8
Freitag ? Sonntag
- Wildlife Kerikeri Inlet S. 21 F10
- Russell S. 23 B2
- Waipu Caves S. 23 D9
- Bird watching Centre S. 27 A9
- Martha Hill Mine S. 29 E2
- Tauranga → Mt. Mauganui S. 29 F5
- Wildlife S. 32 D6
- Opotiki: Motorway 2 straight back to Lower Hutt
Montag, 16.10.2006
Das Neueste aus dem 18.000 km entfernten Neuseeland!
Hallo erst mal,
ich hab es nach etwas über einer Woche nun endlich geschafft die Erlebnisse vom 6. und 7. Oktober ins Netz zu stellen.
Am 6. Oktober, ein Freitag der etwas zu kalt mit Nachtfrost endete, waren Mario, Simone und meine Wenigkeit im Westpac Stadion in Wellington um uns das Viertelfinale des Air New Zealand Cups an zu sehen. Wenn ihr Euch jetzt das Fotoalbum anseht, dann seht ihr in den schwarz-gelben Trikots die Wellingtoner Mannschaft und in den schwarz-roten Trikots die Mannschaft aus Canterburry, welche leider mit 36:23 verloren hat. Ich kann Euch nur empfehlen falls ihr mal die Chance habt ein Rugbyspiel zu sehen, nutzt sie! Zwar ist mir die eine oder andere Regel immer noch ein bisschen Rätselhaft, aber das ist schon OK. Übrigens auf dem Bild mit mir zusammen, das ist Simone, eine Australierin.
Am Samstag dann, hab ich mal wieder die Flucht über den Rimutaka, das ist der letztens beschriebene Berg, angetreten um mal wieder dem schlechten Wetter zu entkommen. Diesmal war ich mit dem Mario zusammen unterwegs.
Bei herrlichem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen sind wir frohen Mutes nach 1,5 stündiger. Autofahrt auf eine ungefähr 3-stündige Wanderung in einem Flussbett entlang der Pitangirua Pinnacles gemacht. Es war ausgesprochen schön dort entlang zu wandern und das geilste war, wenn man um die nächste Kurve gegangen war, bot sich ein neuer und viel schönerer Blick als zuvor, also wenn ihr das noch sehen wollt, dann beeilt euch, denn mit jedem Regenschauer mehr, werden die aus Lehm und Ton zusammen gehaltenen Steine mehr und mehr abgetragen. So genug der vielen Worte, seht euch jetz einfach mal die Bilder an.
Ein paar Kilometer weiter Richtung Cape Palliser, dem südl. Punkt der Nordinsel, haben wir einen kurzen Stop in der letzten kleinen Siedlung namens Ngawi eingelegt. Hier hab ich mal den ein oder anderen Bulldozer, von denen ungefähr 20 rum stehen, fotografiert. Sie werden dazu benutzt um nach dem Fischen die Boote aus dem Wasser zu ziehen. An dem einen Bulldozer seht ihr den dazu gehörigen Trailer, also könnt ihr euch ungefähr vorstellen wie groß die Schiffe bzw. Boote dort so sind, die an Land gezogen werden müssen. Nach dem kurzen Stop ging es dann weiter zur nahe gelegenen Seals Colonie (Seelöwen). Es war ein riesiges Erlebnis bis auf 3 m an die Viecher ran gehen zu können und die haben sich da in keinster Weise gestört gefüllt, außer der eine der hat mich n bisschen angegurgelt oder so. Schade das ich euch via Internet den überaus penetranten Geruch von den dicken Dingern nicht übermitteln kann, müsst ihr halt in den örtlichen Zoo gehen und das dann nach holen . Als uns dann nach wenigen Minuten der Geruch zu viel wurde sind wir zum Leuchtturm weiter gefahren und hatten dort viel Spass, denn wir konnten uns dort mal so richtig in den Wind legen ohne um zu fallen, aber überzeugt euch beim Bilder kucken selbst. By the way, der Typ vor dem Leuchtturm ist Mario, er kommt in einer der nächsten Galerien bestimmt noch einmal in größerer Ablichtung.
Das letzte mal wollte ich von euch Wissen was eine A & P Show ist. Die folgende Lösung, welche auch noch richtig ist stammt von Stephan dem Knochen Koch: ?Ein A & P Show ist so etwas wie ein 3-4Tages event, wo die Farmer sich um die "groessten Kartoffeln" streiten. Tja, wer die groessten Sachen hat gewinnt halt Preise (das gilt natuerlich auch fuer Kuehe etc.)(A&P = Agricultural & Pastoral).? Das nächste Rätsel werde ich nach meinem Urlaub online stellen. Sind nur noch 4 Taga, yippy!!!!!!!!
Hannes
ich hab es nach etwas über einer Woche nun endlich geschafft die Erlebnisse vom 6. und 7. Oktober ins Netz zu stellen.
Am 6. Oktober, ein Freitag der etwas zu kalt mit Nachtfrost endete, waren Mario, Simone und meine Wenigkeit im Westpac Stadion in Wellington um uns das Viertelfinale des Air New Zealand Cups an zu sehen. Wenn ihr Euch jetzt das Fotoalbum anseht, dann seht ihr in den schwarz-gelben Trikots die Wellingtoner Mannschaft und in den schwarz-roten Trikots die Mannschaft aus Canterburry, welche leider mit 36:23 verloren hat. Ich kann Euch nur empfehlen falls ihr mal die Chance habt ein Rugbyspiel zu sehen, nutzt sie! Zwar ist mir die eine oder andere Regel immer noch ein bisschen Rätselhaft, aber das ist schon OK. Übrigens auf dem Bild mit mir zusammen, das ist Simone, eine Australierin.
Am Samstag dann, hab ich mal wieder die Flucht über den Rimutaka, das ist der letztens beschriebene Berg, angetreten um mal wieder dem schlechten Wetter zu entkommen. Diesmal war ich mit dem Mario zusammen unterwegs.
Bei herrlichem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen sind wir frohen Mutes nach 1,5 stündiger. Autofahrt auf eine ungefähr 3-stündige Wanderung in einem Flussbett entlang der Pitangirua Pinnacles gemacht. Es war ausgesprochen schön dort entlang zu wandern und das geilste war, wenn man um die nächste Kurve gegangen war, bot sich ein neuer und viel schönerer Blick als zuvor, also wenn ihr das noch sehen wollt, dann beeilt euch, denn mit jedem Regenschauer mehr, werden die aus Lehm und Ton zusammen gehaltenen Steine mehr und mehr abgetragen. So genug der vielen Worte, seht euch jetz einfach mal die Bilder an.
Ein paar Kilometer weiter Richtung Cape Palliser, dem südl. Punkt der Nordinsel, haben wir einen kurzen Stop in der letzten kleinen Siedlung namens Ngawi eingelegt. Hier hab ich mal den ein oder anderen Bulldozer, von denen ungefähr 20 rum stehen, fotografiert. Sie werden dazu benutzt um nach dem Fischen die Boote aus dem Wasser zu ziehen. An dem einen Bulldozer seht ihr den dazu gehörigen Trailer, also könnt ihr euch ungefähr vorstellen wie groß die Schiffe bzw. Boote dort so sind, die an Land gezogen werden müssen. Nach dem kurzen Stop ging es dann weiter zur nahe gelegenen Seals Colonie (Seelöwen). Es war ein riesiges Erlebnis bis auf 3 m an die Viecher ran gehen zu können und die haben sich da in keinster Weise gestört gefüllt, außer der eine der hat mich n bisschen angegurgelt oder so. Schade das ich euch via Internet den überaus penetranten Geruch von den dicken Dingern nicht übermitteln kann, müsst ihr halt in den örtlichen Zoo gehen und das dann nach holen . Als uns dann nach wenigen Minuten der Geruch zu viel wurde sind wir zum Leuchtturm weiter gefahren und hatten dort viel Spass, denn wir konnten uns dort mal so richtig in den Wind legen ohne um zu fallen, aber überzeugt euch beim Bilder kucken selbst. By the way, der Typ vor dem Leuchtturm ist Mario, er kommt in einer der nächsten Galerien bestimmt noch einmal in größerer Ablichtung.
Das letzte mal wollte ich von euch Wissen was eine A & P Show ist. Die folgende Lösung, welche auch noch richtig ist stammt von Stephan dem Knochen Koch: ?Ein A & P Show ist so etwas wie ein 3-4Tages event, wo die Farmer sich um die "groessten Kartoffeln" streiten. Tja, wer die groessten Sachen hat gewinnt halt Preise (das gilt natuerlich auch fuer Kuehe etc.)(A&P = Agricultural & Pastoral).? Das nächste Rätsel werde ich nach meinem Urlaub online stellen. Sind nur noch 4 Taga, yippy!!!!!!!!
Hannes
Donnerstag, 05.10.2006
An alle daheim gebliebenen!
Ich war letzten Sonntag in Castlepoint. Ich kann nur sagen traumhaft. Nach ungefähr 2,5 Std. Autofahrt für ungefähr 180 km war ich endlich angelangt. Diese für Europäer ungewöhnlich lange Autofahrt, vor allem wenn sie 60% der Strecke über einen Motorway führt, lässt sich daraus Schlussfolgern das hier nur 100 km/h maximal erlaubt sind, die Kiwis meistens 95 oder Strich 100 fahren und an diesem Mordsberg gleich im Anschluss an das Hutt Valley. Ich glaub der macht die größte Zeitverzögerung aus. Dieser Anstieg und natürlich auch wieder Berg runter ist ungefähr 13 km lang, kurvig bis zum geht nicht mehr und extrem schmale Spuren und nicht zu vergessen 50 cm neben der äußeren Spur geht es hoffnungslos in die Tiefe. Soweit dazu, ich fahre so ganz gemütlich den Berg mit 60 vielleicht auch 70 hoch, kucke in meinen Rückspiegel und sehe zu meiner Verwunderung wie da fast ein Kiwi in meinem Kofferraum ist, ich das kann doch nich sein, aber naja, dann is das halt so. Dann Berg runter, die Straße immer noch kurvig, eng und steil, ich fahre jetzt schon 80, fand mich schon ganz gut, aber ein erneuter Blick in den Spiegel verriet mir: Du bist zu langsam. Egal ich fuhr meinen Stiefel weiter, aber kaum auf gerader Strecke angekommen, merkte ich wieder, ja die Kiwis? Als ich dann bei sehr angenehmen 17°C, blauem Himmel und einer sehr ruhigen See ausgestiegen bin bot sich mir ein traumhafter Blick. So dass ich dort ungefähr 3 bis 4 Stunden mit fotografieren, ein bisschen rum laufen und einfach mal nur so auf der Bank sitzen und in die Gegend gucken zubrachte. Falls ihr jemals in Neuseeland ?Urlaub macht, Castlepoint ist ein muss.
Wie sich im Nachhinein herausstellte war es Goldrichtig die Flucht aus dem Hutt Valley an zu treten. Denn dort war es den ganzen Tag bewölkt und es hatte immer wieder mal geregnet.
Dieser Ausflug hat mich dann mal veranlasst ein paar Änderungen an meinem Blog vor zu nehmen. Die da wären ein neuer Banner, wie ihr vielleicht schon gesehen habt, wenn nicht, dann schleunigst zum Optiker ;-). Desweiteren habe ich auf der rechten Seite irgendwo unter dem Kalender eine Galerie implementiert, damit ihr mal ein bisschen an der Schönheit Neuseelands anteil nehmen könnt, in der sich schon 3 Alben befinden. Ich kann euch sagen es war gar nicht so einfach die Alben in meinem Blog zu integrieren, aber glücklicherweise hat mich das gute Export Gold während der Bewältigung dieser doch nicht all zu leichten Aufgabe nie im Stich gelassen?
Letztes mal wollte ich von euch wissen was sich hinter ?give your ferret a run? verbirgt. Dieses mal haben sich 2 richtige Lösungen in meinem Posteingang angesammelt. Und der schnellste war mal wieder das Skelett Stephan Koch. Achso die Lösung ist: SEX HABEN. Ich glaube dieses mal ist es etwas schwerer. Und zwar für was steht: ?A & P Show?? So wünsche euch viel Spass beim lösen und freut euch auf die nächsten Bilder!
Hannes
Wie sich im Nachhinein herausstellte war es Goldrichtig die Flucht aus dem Hutt Valley an zu treten. Denn dort war es den ganzen Tag bewölkt und es hatte immer wieder mal geregnet.
Dieser Ausflug hat mich dann mal veranlasst ein paar Änderungen an meinem Blog vor zu nehmen. Die da wären ein neuer Banner, wie ihr vielleicht schon gesehen habt, wenn nicht, dann schleunigst zum Optiker ;-). Desweiteren habe ich auf der rechten Seite irgendwo unter dem Kalender eine Galerie implementiert, damit ihr mal ein bisschen an der Schönheit Neuseelands anteil nehmen könnt, in der sich schon 3 Alben befinden. Ich kann euch sagen es war gar nicht so einfach die Alben in meinem Blog zu integrieren, aber glücklicherweise hat mich das gute Export Gold während der Bewältigung dieser doch nicht all zu leichten Aufgabe nie im Stich gelassen?
Letztes mal wollte ich von euch wissen was sich hinter ?give your ferret a run? verbirgt. Dieses mal haben sich 2 richtige Lösungen in meinem Posteingang angesammelt. Und der schnellste war mal wieder das Skelett Stephan Koch. Achso die Lösung ist: SEX HABEN. Ich glaube dieses mal ist es etwas schwerer. Und zwar für was steht: ?A & P Show?? So wünsche euch viel Spass beim lösen und freut euch auf die nächsten Bilder!
Hannes
Dienstag, 19.09.2006
Was mache ich hier eigentlich?
Ich bin hier so völlig ohne Vorstellungen was mich hier erwartet angekommen. Was ja bekanntermaßen 2 Vorteile hat. Erstens man kann nicht enttäuscht werden und zweitens man ist völlig begeistert was man hier alles lernt und machen kann. Man höre und staune, hat funktioniert :-).
In meiner ersten Woche habe ich ein bisschen bei der Partikelmessung mitgemacht. Dort war meine Aufgabe den Kohlenstoffgehalt zu bestimmen.
Die Woche danach habe ich bei der Sputter Anlage assistiert. Meine Aufgabe bestand darin kleine Waferstücke zu schneiden und die dann an auf dem Halter zu platzieren, damit die dann unter einem Vakuum von 2*10-5 mbar von einer hauchdünnen Schicht von Germanium, Zinkoxid usw. besputtert werden. Und dann natürlich alle halbe Stunde LN2 (flüssiger Stickstoff) zum kühlen nachgießen.
Des Weiteren habe ich beim Ionenimplantierer die Proben gewechselt. Dort werden wie der Name schon gesagt, Halbleiter mit Eisen-, Cobalt-, Kohlenstoff usw. Ionen gedopt.
Anschließend werden die Proben getempert. Dort habe ich vom Proben in die Temperkammer bis zum Tempern und Proben entladen alles gemacht. Unter Tempern versteht man, dass die Proben auf eine gewünschte Temperatur erhitzt werden, bei uns von 0 ? ca. 1200 °C, und dann je nachdem was man haben will, von 5 s bis 1 h auf Tmax gehalten. Die Resultate sind dann ganz unterschiedlich.
Nach dem tempern habe ich dann die Proben unter dem AFM (atomic force microscope ? Rasterkraftmikroskop) angesehen um zu erfahren wie die Oberfläche beschaffen ist, ob z.B. Nanowhisker gewachsen sind oder auch zu erfahren wie viele unter welchen Bedingungen gewachsen sind, muss ja alles untersucht werden.
Und zwischendurch muss ich natürlich den ein oder anderen Wafer in kleine Stücke schneiden, bevor ich es vergesse: Jan falls wir in einem Festkörperphysik Praktikum in der Zukunft Wafer schneiden müssen lasse ich dir gerne den Vortritt.
So ich hoffe das ich euch einen kleinen Einblick geben konnte was ich hier so alles mache!
Beim letzten mal wollte ich von euch Wissen was man unter ?cheers? versteht. Darauf hat sich zuerst das Gerippe aus Haut und Knochen namens Stephan Koch gemeldet, welches z.Z. in Schottland weilt und dort die Reinräume in Paisly unsicher macht und er schrieb ganz richtig, dass es ein anderes Wort für Danke sei. Es kann aber auch good bye oder good luck sein. Somit hat also der Stephan den ersten Punkt.
Jetzt möchte ich von euch wissen, was sich hinter ?give your ferret a run? verbirgt. Viel Spass beim lösen und bis zum nächsten mal
Hannes
Samstag, 26.08.2006
der erste Monat ist um
Hi Fans,
ich bin jetzt nun mittlerweile einen Monat am anderen Ende der Welt. In der Zeit hab ich mir, soweit es Wettermäßig möglich war, an den vergangenen Wochenenden viel angesehen. Unter anderem den Botanischen Garten, sehr schön ist nur zu empfehlen, diverse Museen, wie das Settler Museum in Petone einem Ortsteil von Lower Hutt.
Wettermäßig ist es hier im Winter sehr Wechselhaft. Manchmal steh ich morgens auf, sehe aus dem Fenster und wir haben Bodenfrost, sehr untypisch für Neuseeland, dafür kann man sich Gewiss sein, dass es ein schöner sonniger Tag wird, an dem man 2 Schneebedeckte Berge der Südinsel sehen kann, ein traumhaft schöner Ausblick kann ich dazu nur sagen. Dann gibt es solche Tage wo es von morgens bis abends, manchmal sogar 2 Tage am Stück regnet und an diesen Tagen ist die Sicht, naja so ungefähr 300 m, aber für nächste Woche wurde größtenteils Sonnenschein angesagt, ich wills mal so ausdrücken, der FRÜHLING kommt!
Am Samstagabend gehen Mario und ich sehr gern ins Exchange Hotel, ist ein sehr angenehmer Laden in dem man sein Bier trinkt und Billard spielen kann.
Das mit dem Billard spielen ist hier eine sehr schöne Sache. Wenn man ankommt und spielen möchte, legt man einfach einen Dollar auf den Tisch, das heißt man spielt im nächsten Spiel mit seinem Partner gegen Die Gewinnermannschaft des laufenden Spiels und wenn schon zwei Dollarstücke auf dem Tisch liegen, dann muss man eben warten bis der eigene Dollar an der Reihe ist. Und da das hier schnell mit dem spielen gehen muss, wird zum Schluss die schwarze Kugel nicht diagonal zur zuletzt versenkten Farbkugel eingelocht, sondern es ist völlig egal!
Seit letztem Montag bin ich stolzer Besitzer eines grauen Mitsubishi Galant 4 door Sedan mit einem 1,8 l Motor, Automatik, Baujahr 1992 und 193.600 km und das für 1570 Dollar, also 785 Euro, seit Donnerstag hab ich auch die Versicherung, für sage und Schreibe 68 Euro im Jahr, dazu und kann deshalb jetzt voll durchstarten. Der Liter Normalbenzin bewegt sich hier so um 90 Eurocent, also sehr human im Gegensatz zu Deutschland. Das mit dem Autokauf, beziehungsweise mit dem Auto ersteigern ist schon eine lustige Sache hier. Man geht zur Auktion, lässt sich als Bieter registrieren, geht weiter in die Halle wo die ganzen Autos stehen, in meinem Fall war es eine Budget Auktion, das heißt cars under 6000 Dollar, sieht sich alle Autos an und die Autos wo der geschätzte Preis mit den eigenen Vorstellungen zusammenpasst werden genauer untersucht. Ganz wichtig dabei ist die Profiltiefe zu untersuchen, ob das Auto über WOF und Registration verfügt, ob das Auto sehr angerostet ist und dann zum Schluss noch den Öldeckel des Motors aufschrauben und nachsehen das da kein Sand drin ist oder ob das Öl milchigweiß ist, wenn ja Finger weg. Sind diese ganzen Prüfungen zufrieden stellend ausgefallen holt man sich den Schlüssel und hört sich den Motorsound an und kuckt ob die Abgase mit denen aus einem Industrieschornstein vergleichbar sind, oder normal sind und zum Schluss hat man noch die Möglichkeit eine kleine Runde zu fahren. Beim Bieten dann fängt der Auktionär bei einem hohen Startwert an und solange bis keiner anfängt zu bieten, senkt er den Preis bis einer anfängt zu bieten, geht jedoch maximal bis zu einem Autoabhängigen Mindestpreis herunter, und wenn das bieten begonnen hat geht?s los?
Hinter dem Kürzel WOF verbirgt sich Worrant of Fitness, das ist vergleichbar mit unserem TÜV. Nur hier muss man diese Untersuchung alle halbe Jahre machen lassen und kostet 60 Dollar, also nicht die Welt. Die achten hier bei der WOF-Untersuchung hauptsächlich auf Profiltiefe der Reifen, funktionierende Bremsen und darauf das das Auto nicht zu sehr verrostet ist, nur so ist es möglich das hier so alte Autos rum fahren können . Die Registration ist die Autosteuer hier in Neuseeland, bei meinem Auto ist die Steuer bis Mitte September bezahlt, dann bekomme ich einen Brief mit einem Formular in das ich dann eintragen muss, bis wann ich Steuern bezahlen möchte, das ist in meinem Fall bis Ende März bis Ende März 2007, ich könnte aber auch eintragen bis zum 10. März, aber mit vorhandandener Registration verkauft sich das Auto leichter und außerdem ist es hier so, wenn man sich ein Auto ohne Registration kauft, dann muss man für den Zeitraum in dem das Auto nicht angemeldet war die Steuern nachzahlen.
Und das Beste an meinem Auto ist, dass ich es in 6 Monaten locker wieder für 1500 Dollar verkaufen kann, denn Mitsubishis sind hier sehr gefragt.
Nun zum Rätsel:
Hinter einem Boy Racer verbirgt sich ein aufgemotztes Auto mit einer fetten Soundanlage, muss leider sagen, das von den 2 erhaltenen Lösungsvorschlägen 100% falsch waren, bleibt aber am Ball es kommen noch einige.
Dieses mal möchte ich von euch Wissen, was sich hinter ?cheers? verbirgt. Es sind drei Dinge, ich wäre aber schon mit einer Möglichkeit zu frieden .
Bis zum nächsten mal!


ich bin jetzt nun mittlerweile einen Monat am anderen Ende der Welt. In der Zeit hab ich mir, soweit es Wettermäßig möglich war, an den vergangenen Wochenenden viel angesehen. Unter anderem den Botanischen Garten, sehr schön ist nur zu empfehlen, diverse Museen, wie das Settler Museum in Petone einem Ortsteil von Lower Hutt.
Wettermäßig ist es hier im Winter sehr Wechselhaft. Manchmal steh ich morgens auf, sehe aus dem Fenster und wir haben Bodenfrost, sehr untypisch für Neuseeland, dafür kann man sich Gewiss sein, dass es ein schöner sonniger Tag wird, an dem man 2 Schneebedeckte Berge der Südinsel sehen kann, ein traumhaft schöner Ausblick kann ich dazu nur sagen. Dann gibt es solche Tage wo es von morgens bis abends, manchmal sogar 2 Tage am Stück regnet und an diesen Tagen ist die Sicht, naja so ungefähr 300 m, aber für nächste Woche wurde größtenteils Sonnenschein angesagt, ich wills mal so ausdrücken, der FRÜHLING kommt!
Am Samstagabend gehen Mario und ich sehr gern ins Exchange Hotel, ist ein sehr angenehmer Laden in dem man sein Bier trinkt und Billard spielen kann.
Das mit dem Billard spielen ist hier eine sehr schöne Sache. Wenn man ankommt und spielen möchte, legt man einfach einen Dollar auf den Tisch, das heißt man spielt im nächsten Spiel mit seinem Partner gegen Die Gewinnermannschaft des laufenden Spiels und wenn schon zwei Dollarstücke auf dem Tisch liegen, dann muss man eben warten bis der eigene Dollar an der Reihe ist. Und da das hier schnell mit dem spielen gehen muss, wird zum Schluss die schwarze Kugel nicht diagonal zur zuletzt versenkten Farbkugel eingelocht, sondern es ist völlig egal!
Seit letztem Montag bin ich stolzer Besitzer eines grauen Mitsubishi Galant 4 door Sedan mit einem 1,8 l Motor, Automatik, Baujahr 1992 und 193.600 km und das für 1570 Dollar, also 785 Euro, seit Donnerstag hab ich auch die Versicherung, für sage und Schreibe 68 Euro im Jahr, dazu und kann deshalb jetzt voll durchstarten. Der Liter Normalbenzin bewegt sich hier so um 90 Eurocent, also sehr human im Gegensatz zu Deutschland. Das mit dem Autokauf, beziehungsweise mit dem Auto ersteigern ist schon eine lustige Sache hier. Man geht zur Auktion, lässt sich als Bieter registrieren, geht weiter in die Halle wo die ganzen Autos stehen, in meinem Fall war es eine Budget Auktion, das heißt cars under 6000 Dollar, sieht sich alle Autos an und die Autos wo der geschätzte Preis mit den eigenen Vorstellungen zusammenpasst werden genauer untersucht. Ganz wichtig dabei ist die Profiltiefe zu untersuchen, ob das Auto über WOF und Registration verfügt, ob das Auto sehr angerostet ist und dann zum Schluss noch den Öldeckel des Motors aufschrauben und nachsehen das da kein Sand drin ist oder ob das Öl milchigweiß ist, wenn ja Finger weg. Sind diese ganzen Prüfungen zufrieden stellend ausgefallen holt man sich den Schlüssel und hört sich den Motorsound an und kuckt ob die Abgase mit denen aus einem Industrieschornstein vergleichbar sind, oder normal sind und zum Schluss hat man noch die Möglichkeit eine kleine Runde zu fahren. Beim Bieten dann fängt der Auktionär bei einem hohen Startwert an und solange bis keiner anfängt zu bieten, senkt er den Preis bis einer anfängt zu bieten, geht jedoch maximal bis zu einem Autoabhängigen Mindestpreis herunter, und wenn das bieten begonnen hat geht?s los?
Hinter dem Kürzel WOF verbirgt sich Worrant of Fitness, das ist vergleichbar mit unserem TÜV. Nur hier muss man diese Untersuchung alle halbe Jahre machen lassen und kostet 60 Dollar, also nicht die Welt. Die achten hier bei der WOF-Untersuchung hauptsächlich auf Profiltiefe der Reifen, funktionierende Bremsen und darauf das das Auto nicht zu sehr verrostet ist, nur so ist es möglich das hier so alte Autos rum fahren können . Die Registration ist die Autosteuer hier in Neuseeland, bei meinem Auto ist die Steuer bis Mitte September bezahlt, dann bekomme ich einen Brief mit einem Formular in das ich dann eintragen muss, bis wann ich Steuern bezahlen möchte, das ist in meinem Fall bis Ende März bis Ende März 2007, ich könnte aber auch eintragen bis zum 10. März, aber mit vorhandandener Registration verkauft sich das Auto leichter und außerdem ist es hier so, wenn man sich ein Auto ohne Registration kauft, dann muss man für den Zeitraum in dem das Auto nicht angemeldet war die Steuern nachzahlen.
Und das Beste an meinem Auto ist, dass ich es in 6 Monaten locker wieder für 1500 Dollar verkaufen kann, denn Mitsubishis sind hier sehr gefragt.
Nun zum Rätsel:
Hinter einem Boy Racer verbirgt sich ein aufgemotztes Auto mit einer fetten Soundanlage, muss leider sagen, das von den 2 erhaltenen Lösungsvorschlägen 100% falsch waren, bleibt aber am Ball es kommen noch einige.
Dieses mal möchte ich von euch Wissen, was sich hinter ?cheers? verbirgt. Es sind drei Dinge, ich wäre aber schon mit einer Möglichkeit zu frieden .
Bis zum nächsten mal!